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Stellungnahme der Stadt Eisenhüttenstadt zu einem anonymen Schreiben |
Eisenhüttenstadt (pm). Am 8. Dezember 2025 ging bei der Stadtverwaltung Eisenhüttenstadt ein anonymer Brief ein, der Hinweise zur aktuellen Situation des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt gab.
In diesem Schreiben wird insbesondere auf die Auslastung der Buslinien zu Stoßzeiten aufmerksam gemacht. Nach Darstellung der Verfasserin bzw. des Verfassers komme es regelmäßig zu einer sehr hohen Fahrgastdichte, wodurch Fahrgäste teilweise nicht mehr zusteigen könnten. Als ein Schw [ ...mehr ]
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Hinweis des Landkreises zur Vogelgrippe – Bevölkerung um Mithilfe gebeten |
Eisenhüttenstadt (pm). Der Landkreis weist aktuell auf das Auftreten der Vogelgrippe hin und bittet die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit.
Sollten tote oder offensichtlich kranke Wildvögel aufgefunden werden, wird darum gebeten, diese nicht zu berühren und umgehend zu melden. Hierfür steht die Bereitschaftsnummer 03364 566 243 zur Verfügung.
Wichtiger Hinweis an die Bevölkerung: Tote oder kranke Wildvögel dürfen keinesfalls mit bloßen Händen angefasst werden. Direkter [ ...mehr ] |
Stadt begrüßt wieder neue Erdenbürge |
Eisenhüttenstadt (pm). Im Rahmen der traditionellen Babybegrüßung am 12. Februar 2026 waren 19 Familien mit ihren Neugeborenen zur Begrüßung durch die Stadt Eisenhüttenstadt herzlich eingeladen. Die Begrüßung übernahmen Helen Feichtinger, Erste Beigeordnete der Stadt Eisenhüttenstadt, sowie Anja Grummt, Geschäftsstellenleiterin der Sparkasse OderSpree in Eisenhüttenstadt, die den beliebten Geburtstaler der Bank überreichte.
Mit der Veranstaltung zeigt die Stadt ihre Familienfreundlic [ ...mehr ]
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2.000 Anfragen weltweit: Warum Menschen aus München & Co. das Leben in Eisenhüttenstadt testen wollen |
Eisenhüttenstadt (pm). Nach rund 2.000 Anfragen aus der ganzen Welt im vergangenen Jahr geht das Probewohnen in Eisenhüttenstadt 2026 in die nächste Runde. Besonders überraschend: Ein großer Teil der Interessierten kam aus Deutschland, überdurchschnittlich viele aus Bayern, vor allem aus der Metropolregion München.
Als häufigster Grund nannten die Bewerberinnen und Bewerber die hohen Lebenshaltungskosten in Großstädten und den Wunsch nach einer bezahlbaren, lebensnahen Alternative. [ ...mehr ]
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