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| Kulturhighlights 2026 |
Eine Reise durch Europa, Filmgeschichte im Fokus und große Kulturmomente:
Potsdam (pm). Potsdam lädt 2026 zu besonderen Entdeckungsreisen ein. Unter dem Leitthema „Eine Reise durch Europa“ entfaltet die Stadt ihr charakteristisches Reisegefühl – zwischen barocken Schlossgärten, klassizistischen Fassaden und Stadtquartieren mit europäischen Einflüssen. In diesem Jahr verbindet sich dieses Motiv mit einem starken Fokus auf die Filmstadt Potsdam sowie mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm: von Oper und Filmfestival über Tanz, Literatur und Musik bis hin zu traditionsreichen Stadtfesten.
Über 100 Jahre Filmgeschichte prägen Potsdam als kreativen Produktionsstandort von internationalem Rang. Der weltweit einzigartige Titel UNESCO Creative City of Film sowie das 80-jährige Bestehen der DEFA verleihen diesem Erbe 2026 besondere Strahlkraft. Die Potsdam Marketing und Service GmbH greift diesen Schwerpunkt in neuen Stadtrundgängen auf, die Gäste und Einheimische hinter die Kulissen führen und die Filmstadt aus überraschenden Perspektiven erlebbar machen. Das Veranstaltungsprogramm reicht von Oper und Filmfestival über Tanz, Literatur und Musik bis hin zu traditionsreichen Stadtfesten.
Veranstaltungshöhepunkte 2026 27. Februar – 7. März: Potsdamer Winteroper
12. April: 65. Flottenparade mit Hafenfest
18.–19. April: Tulpenfest im Holländischen Viertel
22.–26. April: Sehsüchte International Student Film Festival
5.–10. Mai: Jüdisches Filmfestival Berlin Brandenburg
26. Mai -7. Juni: Potsdamer Tanztage
28.–31. Mai: Filmfestival Green Visions Potsdam
7. Juni: UNESCO-Welterbetag
10.–12. Juni: Königliches Weinfest
12.–28. Juni: Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
21. Juni: Fête de la Musique
30. Juni -5. Juli: LIT:potsdam
7. & 8. August: Havelbeats Festival in der Schiffbauergasse
13. September: Tag des offenen Denkmals
Weihnachtliches Potsdam
Ausgewählte Highlights im Fokus Potsdamer Winteroper 2026 Vom 27. Februar bis 7. März 2026 steht Potsdam erneut im Zeichen der Winteroper. Aufgeführt wird „Zanaida“von Johann Christian Bach, eine Koproduktion der Kammerakademie Potsdam und des Hans Otto Theaters. Spielort ist die Friedenskirche im Schlosspark Sanssouci.
24. Potsdamer Tulpenfest Am 18. und 19. April 2026 verwandelt sich das Holländische Viertel in ein farbenfrohes Tulpenmeer. Kunst, Handwerk, Musik und Tanz prägen das Geschehen und schaffen eine besondere Atmosphäre, die das Fest in dieser Form deutschlandweit einzigartig macht.
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2026 Unter dem Motto „Licht“ widmen sich die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci vom 12. bis 28. Juni 2026 einem der zentralen Themen menschlicher Kultur. Der musikalische Bogen spannt sich von barocken Glanzlichtern über Sternenmusik bis hin zu modernen Reflexionen – gespielt an einzigartigen historischen Orten in Potsdam.
Alle Veranstaltungen sind fortlaufend im Veranstaltungskalender auf potsdamtourismus.dezu finden.
Besuchen Sie unseren Newsroom https://www.potsdamtourismus.de/ |
| Termin: vom 21.02.2026 bis 13.09.2026 um Uhr. |
| Fremde Freunde.Völkerfreundschaft zwischen Ideal und Wirklichkeit |
Neue Sonderausstellung "Fremde Freunde"
26.4.2025 - 29.3.2026 Verrnissage Samstag, 26.4.2025, um 14 Uhr Ort Foyer des Museum Utopie und Alltag, Erich-Weinert-Allee 3, 15890 Eisenhüttenstadt
Für alle Gäste ist die Sonderausstellung nach der Eröffnung frei zugänglich.
FREUNDSCHAFT! Eine oft genutzte Formel in der offiziellen Sprache der DDR. Der Sozialismus als weltumspannende Bewegung ist in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl Ideologie als auch Verheißung. Die Praxis der internationalen Solidarität und der Völkerfreundschaft prägt globale Politiken ebenso wie den Alltag der Menschen.
Die noch junge DDR wirbt um transnationale Bündnisse, auch um die eigene Legitimation zu sichern. Wichtige Partner sind Länder, die sich aus kolonialer Abhängigkeit befreien. Mit Nationen wie Vietnam, Ägypten oder Kuba ist die DDR politisch, ökonomisch und kulturell verbunden. Staatlich gelenkte Solidaritätsbekundungen durchziehen den Alltag in Schule, Betrieb und Freizeit. Das Fortwirken rassistischer Bilder und Gewalt wird dabei wenig hinterfragt, auch nicht als sich Angriffe auf Menschen, die unter anderem über Arbeitsabkommen ins Land kommen, in den 1980er Jahren mehren.
Die Ausstellung blickt auf die Widersprüche der vielzitierten Völkerfreundschaft anhand der Museumsbestände: Ob importierte Genussmittel, Kinderbücher, Lehrmittel, Gemälde oder Plastiken – rassistische Bilder und Ausgrenzung lassen sich hier ebenso feststellen, wie Appelle und konkrete Ansätze zu deren Überwindung. Die Museumsbestände erzählen vor allem den Alltag einer als weiß vorgestellten Gesellschaft. Positionen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind hier kaum zu finden. In Workshops, Gesprächsrunden und Depotbesuchen werden diese Aspekte diskutiert, ergänzt und mit aktuellen Erfahrungen verbunden.
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der weißensee kunsthochschule berlin und Leibniz-Forschungsverbund „Wert der Vergangenheit“ am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam.
Das Museum Utopie und Alltag vereint das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt und das Kunstarchiv Beeskow – Einrichtungen getragen vom Landkreis Oder-Spree und gefördert durch das Land Brandenburg. Telefon 03364 – 417355 museum@utopieundalltag.de
Standort Eisenhüttenstadt Erich-Weinert-Allee 3 15890 Eisenhüttenstadt Standort Beeskow Auf der Spreeinsel, Zugang über Burg Beeskow Frankfurter Straße 23 15848 Beeskow |
| Termin: vom 12.04.2025 bis 29.03.2026 um Uhr. |
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