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Kultur:
Noch einmal „Jauchzet, frohlocket“ in St. Marien Beeskow

Beeskow (St. Marien). Am Sonnabend, 9. Dezember 2023 erklingt um 16:30 Uhr in der St. Marienkirche Beeskow das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Die St. Marienkantorei bringt noch einmal die Kantaten I-III zu Gehör. Angefangen hat die Tradition des Weihnachtsoratoriums in St. Marien Beeskow im Jahr 1988. Seitdem hat es 14 Aufführungen des bekannten Oratoriums von dem Leipziger Thomaskantor in Beeskow gegeben. Einmal führte die St. Marienkantorei das Weihnachtsoratorium an einem Tag gleich zwei Mal auf und reiste bei Schneetreiben vom Konzert in der Ziltendorfer Kirche zur Aufführung nach Beeskow. Gern erinnern sich Chorsingende und Zuhörer auch an die Jazzvariation dieses Werkes mit 9 Saxophonen im Jahr 2018. Nun aber erklingt das „Jauchzet, frohlocket“ noch einmal in der vom Komponisten geschriebenen Form mit Flöten, Oboen, Trompeten und Streichern. Und natürlich fehlen auch nicht die Pauken, die das Werk mit ihren fünf typischen Paukenschlägen eröffnen.
Das Oratorium erzählt die Weihnachtsgeschichte in den von Orgel und Violoncello begleiteten Rezitativen. Der Chor übernimmt die jubelnden Chöre, wie den Chor der Engel „Ehre sei Gott in der Höhe“ oder die Chöre zu Beginn und Schluss der einzelnen Kantaten „Jauchzet, frohlocket. Auf preiset die Tage“ oder „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“. Zwischen die einzelnen Arien, die den Solisten vorbehalten sind, setzt Bach passende Weihnachtschoräle.
Neben der St. Marienkantorei wirkt das durch Bläser verstärkte Neue Potsdamer Kammerorchester mit. Solisten sind Constanze Albrecht (Sopran), Kerstin Domrös (Alt), Christoph Burmester (Tenor), Markus Köhler (Bass). Die Orgel spielt Kai Schulze-Forster. Die Leitung hat Kreiskantor Matthias Alward.
Eintrittskarten zu 10,- € (erm. 8,- €) gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Zweigart und über Anrufbeantworter 03366/26450. Man sollte den Vorverkauf nutzen, denn erfahrungsgemäß ist der Andrang bei diesem Werk sehr hoch. Daher werden die Restkarten an der Abendkasse unter Umständen knapp.


Text & Fotos: Matthias Alward

Eingetragen am 30.11.2023 um 15:59 Uhr.
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