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Gut besucht und gefeiert: 50 Jahre Fröbelringpassage




Eisenhüttenstadt (han). Die Leute sehnen sich nach Abwechslung und Geselligkeit. Das Wetter am vergangenen Wochenende war wie dafür geschaffen und so kamen hunderte in die Eisenhüttenstädter Fröbelringpassage.
Nach Schnäppchen auf dem Trödelmarkt gucken war die eine Sache, mit bekannten einen Tag gemeinsam genießen die andere. Und so hatte sich die Organisatorenfamilie Koop aufgeteilt. Während Martin Koop den Trödelmarkt managte, waren Vater Bernd und Filius Nummer zwei Stefan beim Passagenfest, das umrahmt von Springbrunnenfontänen und Händlerständen, Bühne und Partyzelt sowie allen mögliche kulinarischen Verköstigungen bis hin zum Spanferkel die Leute begeisterte. Bar & Musik, Kreativprodukte, Frühshoppen und bunte Programme wurden den Gästen des Festes anlässlich des 50. Geburtstages der Fröbelringpassage an drei Tagen geboten
Es war ein Gesamtpaket, was den Anwohnern und Gästen irgendwie gut tat. Leben war nicht nur in der Passage selbst sondern auch auf dem Parkplatz, der sich als Standort des Eisenhüttenstädter Trödelmarktes etabliert hat und von den Neugierigen aus nah und fern angenommen wurde. Rund 30 Trödler und Händler boten alles, was man sich denken kann für schmale Taler an. Von der DDR-Fahne bis hin zu hochwertigen Prozellanservices war alles zu bekommen. Besonders Kindersachen hatten es den jüngeren Müttern angetan. „Das ist viel zu schade zum Wegwerfen und ist ja nur kurz getragen. Die Kinder wachsen ja so schnell raus und deshalb möchte ich auch anderen noch eine Freude machen“, erzählt eine Händlerin aus der Umgebung und wendet sich sofort wieder ihren Kundinnen zu. Die Väter sind derweil an anderen Ständen mit Technik und Werkzeug zu finden und dort in Fachsimpeleien über Vergangenes und heutige Trends vertieft. Das eine oder andere ist doch ganz brauchbar. Die Kinds, die das alles weniger interessiert, wühlen in den vielen Spielzeugkisten mit Autos, Puppen, Teddis und werden öfter mal von ihren Eltern zum weiter gehen animiert, nicht ohne wenigstens noch mal einen Blick auf die Dinge ihrer Begehrlichkeiten zu werfen. „Ich glaube da könnten wir alles kaufen“, meinte ein Vater schmunzelnd und zog mit seinem Sprössling weiter.
Für Martin Koop übrigens ist das Interesse eine Bestätigung, dass der Standort ganz gut gewählt war und meint: „Wenn der benachbarte Supermarkt wieder öffnet, wird es sicher noch besser, wir können mit der Entwicklung aber zufrieden sein.“ Der letzte Markt in diesem Jahr ist dann am 13. November an gleicher Stelle.

Fotos: han

Eingetragen am 11.10.2021 um 04:58 Uhr.
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