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Nachrichten aus Frankfurt (Oder)

Rund um Frankfurt (Oder) - Noch freie Plätze in Veranstaltungen der Volkshochschule

Das Herbstsemester an der VHS Frankfurt (Oder) ist gestartet und es besteht noch die Möglichkeit, sich für Kurse und Veranstaltungen anzumelden. So sind noch Plätze frei in Einzelveranstaltungen, die sich rund um Frankfurt (Oder) drehen.

Am Freitag, 22.09.2023 um 16:30 Uhr lädt die VHS zum Besuch des „Antidenkmals“ SORRY der polnischen Künstlerin Joanna Rajkowska an der Oderpromenade ein. Teilnehmer/-innen können sich selbst ein Bild von der viel diskutierten Skulptur machen und erhalten einige Informationen rund ums Kunstwerk.

In Kooperation mit der Peitzer Acht und der Gedenkstätte für die Opfer politischer Gewaltherrschaft findet am Mittwoch, 27.09.2023 um 16:00 Uhr ein barrierefreier und inklusiver Stadtspaziergang zu den Stolpersteinen, die an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnern, statt.

Ein weiterer Stadtrundgang am Freitag, 06.10.2023 um 16:00 Uhr begibt sich entlang der Lebenserinnerungen der jüdischen Frankfurterin Käthe Mende (1878 – 1963) auf eine Suche nach Glück und Unglück in der Oderstadt. Er findet in Kooperation mit dem Kleist-Museum statt.

Am Samstag, 14.10.2023 um 10:30 Uhr lädt die VHS zu einem Vortrag und einer Führung zur Tierwelt im Frankfurter Stadtwald ein.

Alle vorgenannten Veranstaltungen sind kostenlos.

Unter dem Titel „Häuser erzählen Geschichte(n): Rund um die Marina“ führt ein historischer Rundgang am Dienstag, 17.10.2023 um 16:00 Uhr von Petsch, der ehemaligen Steingutfabrik, zur ehemaligen „Oderfrucht“, den Marö-Werken und der Moderna-Fabrik.

Beim Bildervortrag „Frankfurt (Oder) – ein Stadtbild im Umbruch: architektonische Erneuerung“ am Freitag, 10.11.2023 um 16:00 Uhr geht es um die große Aufbruchszeit der Stadt (1989 – 2000). Fotos von Bauten vorher und nachher werden gezeigt.

Die Teilnahmegebühr beträgt für beide Veranstaltungen 5,00 €.

Anmeldungen sind online unter www.vhs-frankfurt-oder.de sowie über das Sekretariat der Volkshochschule möglich (E-Mail: info@vhs-ffo.de, Tel.: 0335 54 20 25).
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„Leseland DDR“ – Neue Sonderausstellung im Museum Viadrina (Junkerhaus)


Ein Bücherregal mit den zu DDR-Zeiten bei Kindern sehr beliebten Trompeterbüchern, eine Sitzecke mit Schaukelstuhl und Leselampe sowie auserlesene Buchexemplare geleiten Interessierte in das „Leseland DDR“. Die von der Bundesstiftung Auf­arbeitung herausgegebene und von Dr. Stefan Wolle kuratierte Schau erzählt von Menschen, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen wollten und für rare Bücher Schlange standen. Auf 20 Ausstellungstafeln mit Texten, Bildern und Verweisen zu Videos wird eine anschauliche Zeitreise durch das „Leseland DDR“ ermöglicht. Dabei gelangen Besucherinnen und Besucher nicht nur in das Gebiet der schreibenden Arbeiter des sozialistischen Realismus und der sowjetischen Literatur, sondern auch in die Gefilde der bekanntesten Kochbücher, in die Welt der Krimis und Märchen sowie in den Science-Fiction-Kosmos.

In dieser Ausstellung ist viel zu erfahren über ein Land, dessen Obrigkeit fest an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete. Wo das Lesen und Schreiben mit großem Aufwand gefördert wurde, während politisch unerwünschte Literatur in Bibliotheken nur mit einem „Giftschein“ zugänglich war und Post und Reisende aus dem Westen gezielt nach Gedrucktem durchsucht wurden.

Ganz zum Schluss laden wird dazu eingeladen, in einem Regal mit DDR-Lektüre zu stöbern, in einem gemütlichen Lesesessel Platz zu nehmen und auf literarische Ent­deckungs­reise zu gehen in den Büchern aus diesem Land, über das Besucherinnen und Besucher der Ausstellung viel Neues erfahren können.

Museumseintritt: 5,00 € pro Person/Ermäßigt 3,00 €

Öffnungszeiten: dienstags–sonntags 11–17 Uhr,

Laufzeit der Ausstellung: bis 12. November 2023
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HALBE STADTansichten beim Tag der Baukultur in Frankfurt (Oder) am Sonntag, den 24. September 2023

Am Wochenende, 23. und 24. September wird zum ersten Mal der landesweite Tag der Baukultur gefeiert. Kommunen, Vereine, Unternehmen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Initiativen und Privatpersonen laden ein, über Planungen, den Bau und die Pflege von Landschaften, Städten und Dörfern, aber auch von Infrastrukturen ins Gespräch zu kommen.

Das städtische Kulturbüro und das Institut für angewandte Geschichte sind mit dem Projekt HALBE STADTansichten am Sonntag, 24.09.2023 um 16 Uhr in der St.-Marien-Kirche dabei.

Von September bis November präsentiert eine Ausstellung die verschiedenen Facetten des Frankfurter Städtebaus. Der Ausstellungsteil HALBE STADTansichten zeigt dabei die Bauhistorie des Wohngebiets Halbe Stadt. Der bereits 2021 entworfene Ausstellungsteil Um Kunst eine Platte machen thematisiert die Kunst im öffentlichen Raum als zentralen Aspekt der Frankfurter Fußgängerzone Große Scharrnstraße.

Bei dieser Kuratorinnenführung durch beide Ausstellungsteile werden die baukulturell bedeutenden Stadträume in einen Zusammenhang gebracht und Frankfurts Stadtentwicklung zu DDR-Zeiten und deren Transformation weiter aufgearbeitet. Im Anschluss kann der Stadtraum gemeinsam mit den beiden Kuratorinnen erkundet werden.

Das landesweite Aktionswochenende wird koordiniert von der Baukulturinitiative Brandenburg, einem Zusammenschluss des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und der Brandenburgischen Architektenkammer.

Weitere Informationen unter www.kulturbuero-ffo.de und www.baukultur-brandenburg.de/programm-tag-der-baukultur-2023/

Das Ausstellungsprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Kulturbüro Frankfurt (Oder) und dem Institut für angewandte Geschichte e.V. und findet im Rahmen des Themenjahres »Baukultur leben – Kulturland Brandenburg 2023« statt.

Kulturland Brandenburg 2023 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg
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50 Jahre Deutsch-Polnisches Jugendorchester – Geburtstagskonzert in St. Marien

Am Freitag, 22. September 2023 um 17:00 Uhr spielen das Deutsch-Polnische Jugendorchester und weitere Ensembles der Musikschule Frankfurt (Oder) ein buntes Programm in der St.-Marien-Kirche Frankfurt.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Restaurierung der Gittertür des Sakramentshauses in der Nordkapelle wird gebeten.

Das Rahmenprogramm besteht aus einer kurzen Einführung zur Geschichte des Sakramentshauses und der Wappen und Wandmalereien der Nordkapelle. Die Nordkapelle sowie die farbenprächtigen mittelalterlichen Glasmalereien der Chorfenster aus dem 14. Jahrhundert können besichtigt werden.

Veranstaltungsort: St.-Marien-Kirche Frankfurt, Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Weiter Informationen gibt es unter: www.musikschulen-oeffnen-kirchen.de
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Am Freitag, 22. September 2023, 16–18 Uhr Filmaufführung „NAHSCHUSS“

Mit anschließender Diskussion der Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“

Am Freitag, 22. September 2023 haben Interessierte die einmalige Gelegenheit, kostenlos den bewegenden Film „Nahschuss" mit Lars Eidinger über das letzte Hinrichtungsopfer in der DDR in der Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“, Collegienstraße 12, anzusehen. In eindringlichen Bildern setzt er sich mit dem Schicksal des MfS-Hauptmanns Werner Teske (1942–1981) auseinander, der wegen Fahnenflucht zum Tode verurteilt und in Leipzig hingerichtet wurde. Der DDR-Geheimdienst, Fragen der Diktatur und das Thema Todesstrafe werden in diesem Film genauer beleuchtet. Es werden also Themen behandelt, die auch mit der Geschichte der Frankfurter Gedenkstätte bzw. des ehemaligen Stadtgefängnisses eng verbunden sind. Die Filmaufführung beginnt mit einer kurzen Einführung, weiterhin besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Die Mittel für die Aufführungsrechte wurden über die Volkshochschule Frankfurt (Oder) eingeworben. Die Aufführung wird zudem durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung gefördert und ist ein Projekt von „Gewalt und Frieden haben viele Gesichter“.

Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind unter www.vhs-frankfurt-oder.de oder 0335 542025 vorzunehmen.

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder), gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.
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Stadtspaziergang Stolpersteine am Mittwoch, 27. September


Seit 1992 lässt der mehrfach ausgezeichnete Künstler Gunter Demnig deutschlandweit Stolpersteine in das Straßenpflaster ein. Diese erinnern an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Der Verlegung der Stolpersteine geht jeweils eine örtliche Recherche voraus. In Frankfurt wurden schon über 180 Stolpersteine ins Pflaster eingelassen und weitere sollen folgen.

Ein Spaziergang am Mittwoch, 27. September 2023 wird von 16:00 bis 17:30 Uhr zu verschiedenen Steinen in der Oderstadt führen, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Karl-Konrad Tschäpe Informationen über die Schicksale der Opfer erhalten.

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder) und gehört zum Projekt „Gewalt und Frieden haben viele Gesichter“.

Die Teilnahme ist kostenfrei, barrierefrei und inklusiv. Anmeldungen erfolgen unter: www.vhs-frankfurt-oder.de oder 0335 542025.Treffpunkt ist der Synagogengedenkstein in der Karl-Marx-Straße (Brunnenplatz).

Eingetragen am 19.09.2023 um 17:20 Uhr.
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