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AWO-Wohnstätte: Ein 10. Geburtstag mit Enkeln von Regine Hildebrandt und vielen Gästen




Eisenhüttenstadt. Eisenhüttenstadt (pm). In der Arbeiter-Wohlfahrt-Wohnstätte „Regine Hildebrandt“ in Eisenhüttenstadt sind alle aufgeregt: erst die Kleinsten, dann die Bewohnerinnen und Bewohner und nicht zuletzt auch die vielen Gäste. Denn der Bahnhof ist groß an diesem besonderen Tag. Zehn Jahre ist es her, berichtet die Vorstandsvorsitzende des AWOKreisverbandes Eisenhüttenstadt Gudrun Sommer, dass das Haus eingeweiht worden ist, seinen Namen bekommen hat und die Bewohnerinnen und Bewohner einziehen konnten. „Mitten in der Stadt, das war uns ganz wichtig“, erzählt sie weiter.
Eisenhüttenstadts Bürgermeister Frank Balzer ergänzt in seiner Ansprache, dass es „bedeutend ist, dass wir diese Menschen, die unsere Hilfe brauchen, auch begleiten“. Besonders dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr „großes Engagement in den zurückliegenden zehn Jahren für diese Einrichtung“. Man könne sehen, wie sehr diese Hilfe auch angenommen werde. Zudem seien die Menschen aus der AWO-Wohnstätte auch gut in das Leben in Eisenhüttenstadt integriert. Dabei spiele eine entscheidende Rolle, dass es viele von hier gebe, die ihre Fähigkeiten in den Oder-Neiße-Werkstätten der Lebenshilfe unter Beweis stellen und „dort ihrem Job nachgehen können“.
Neben den Bewohnerinnen und Bewohnern traf Frank Balzer auch auf die Enkelin Cecil und den Enkel Franz von Regine Hildebrand. Die Familienangehörigen der einstigen Brandenburger Sozialministerin ließen sich das Haus in der Eisenhüttenstädter Karl-Liebknecht-Straße von den Bewohnerinnen und Bewohnern zeigen und kamen so sehr intensiv mit ihnen ins Gespräch. Zuvor hatten die jüngsten Gäste aus der Kita Kinderland und der Kita Kinderglück ein kleines Liederprogramm gestaltet. Rundrum ein Festtag ganz im Geist und Sinn von Namensgeberin Regine Hildebrandt.

Fotos: Stadt EH

Eingetragen am 15.11.2019 um 15:03 Uhr.
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