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Nachrichten aus Frankfurt (Oder)

- Anerkennung für „Deutsches Heim“ beim Brandenburgischen Denkmalpflegepreis 2019
- „Glänzende Aussichten – Klima, Konsum und andere Katastrophen“
- Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt lädt zum Tag der offenen Tür
- Millioneninvestition von UniCaps in nachhaltige Produktion
- Erik Rohrbach als Ehrenamtler des Monats September des Landes Brandenburg geehrt

Anerkennung für „Deutsches Heim“ beim Brandenburgischen Denkmalpflegepreis 2019

Beim Brandenburgischen Denkmalpflegepreis 2019 wurden der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH als Bauherrin sowie heine | reichold architekten für die Sanierung und die denkmalgerechte Nutzung der Wohnanlage „Deutsches Heim“ eine mit 1.000 EUR dotierte Anerkennung zuteil.

Des Weiteren ist das historische Gebäudeensemble für den Brandenburgischen Baukulturpreis 2019 sowie für den Deutschen Bauherrenpreises 2019 aufgestellt.

Oberbürgermeister René Wilke sowie Jörg Gleisenstein, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt gratulieren zu dieser Würdigung.

René Wilke: „Das Gebäudeensemble an der heutigen August-Bebel-Straße/Maxim-Gorki-Straße stammt aus den1920er Jahren und gehörte einst zu den gefragten Wohnanlagen der Stadt. Wir schätzen es sehr, dass sich die Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH fachlich begleitet von heine | reichold architekten der Sanierung dieses Stücks Stadtgeschichte widmete. Dies ist eine Herausforderung, deren erfolgreicher Abschluss mehr als vier Jahre brauchte. Für das hohe Engagement bei der denkmalgerechten Nutzung der Wohnanlage „Deutsches Heim“ möchten wir seitens der Stadt einen herzlichen Dank aussprechen.“

Jörg Gleisenstein: „Die Sanierungsarbeiten an dem verwahrlosten Gebäude, das nun seine stadtbildprägende Wirkung zurückgewonnen hat, sind ein gutes Beispiel für Projekte nachhaltiger Stadtentwicklung in Frankfurt (Oder). Der Erhalt und Schutz historischer Bausubstanz ist eine hohe Verantwortung, der es unter der Betrachtung einer Gesamtinteressenlage stets auch gerecht zu werden gilt.“
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„Glänzende Aussichten – Klima, Konsum und andere Katastrophen“

MISEREOR Karikaturenausstellung in der Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

Gemeinsam mit dem Globales Lernen an der Oder und Spree GLOS e.V. organisiert das Umweltamt der Stadt Frankfurt (Oder) die Ausstellung „Glänzende Aussichten – Klima, Konsum und andere Katastrophen“.

Die portable Schau umfasst 28 Zeichnungen, die einen Ausschnitt der 99 Bilder umfassenden Karikaturenausstellung darstellen, die das Erzbistum Bamberg mit Unterstützung des katholischen Hilfswerks MISEREOR zusammengestellt und ermöglicht hat.

Einige der bekanntesten Karikaturistinnen und Karikaturisten Deutschlands eröffnen einen überraschend anderen Blick auf Themen wie Lebensstil, Konsum, Klimawandel und Gerechtigkeit der Gegenwart. Zur Reflexion des menschlichen Verhaltens im Rahmen der weltpolitischen Zusammenhänge wird angeregt.

Nachdem die Karikaturen im Juni in der der Europa-Universität Viadrina zu sehen waren, wird die Ausstellung nun bis zum 30. September 2019 in der 1. Etage des Foyers im Stadthaus, Goepelstraße 38 präsentiert. Der Eintritt ist frei.

Am Freitag, 13. September 2019 ab 9.30 Uhr findet die Vernissage der Ausstellung statt, während der Anette Eger, Leiterin des Umweltamtes, sowie Fachreferenten des Glos e.V. für thematische Gespräche und Rückfragen zur Verfügung stehen. Bei fair gehandelten Snacks und Getränken besteht für bis 11.00 Uhr die Möglichkeit, die Ausstellung genauer zu betrachten und darüber zu diskutieren.
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Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt lädt zum Tag der offenen Tür

Am Sonntag, 15. September 2019 sind die Räume der Frankfurter Konzerthalle „C.Ph.E. Bach“, Lebuser Mauerstraße 4 ab 11.00 Uhr von Musik erfüllt. Denn das Haus sowie das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (BSOF) laden zum Tag der offenen Tür ein.

Neben dem einzigen A-Orchester des Landes und dessen kleineren Ensembles spielen für die Gäste unter anderem das Orchester der Frankfurter Musikfreunde, die hoffnungsvollsten Talente der Frankfurter und Słubicer Musikschulen, Schauspielerinnen und Schauspieler vom Theater des Lachens sowie ein „Kontrabass to go“.

Deutsche und polnische Kinder und Jugendliche führen gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern des Staatsorchesters ein Stück auf, das sich um den berühmten polnischen Komponisten Stanislaw Moniuszko dreht. Ferner lädt das BSOF alle Hobbymusikerinnen und -musiker sowie Amateursängerinnen und -sänger um 16.00 Uhr zu einem großen Symphonic Mob ein. Dirigieren wird das Mitmachorchester GMD Jörg-Peter Weigle.

Das Finale dieses klangvollen Tages übernimmt die BigBand des BSOF. Sie spielt Jazziges und Swing Open Air im Atrium der Konzerthalle.
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Millioneninvestition von UniCaps in nachhaltige Produktion

Standort Frankfurt (Oder) wird konsequent verstärkt

Die UniCaps GmbH erweitert die Produktion kompostierbarer Bio-Kaffee-Kapseln am Standort Frankfurt (Oder). Dafür investiert das Lebensmittel-Start-up mehr als eine Million Euro in die Produktionsstätten.

Zukünftig wird die CO²-freie Kaffeeherstellung vollständig im eigenen Werk stattfinden. Damit begegnen sich eine nachhaltige Produktion und die stetig wachsende Nachfrage nach den Bio-Kapseln noch stärker.

Im Werk in Frankfurt (Oder) kommt eine neue Produktionslinie zum Tragen, welche die Arbeitsprozesse vom Rösten und Mahlen der Kaffeebohnen bis zur Abfüllung in den biologisch abbaubaren Kapseln an einem Ort vereint. Diese Innovation ermöglicht die Herstellung von bis zu 250 Millionen Kapseln pro Jahr, mehr als doppelt so viele wie bisher.

Zudem optimiert UniCaps seine Ökobilanz. Die gesamte Wertschöpfungskette ist ab sofort eine als klimaneutral zertifizierte.

Um die bestehenden Produkte innovativ weiterzuentwickeln, verstärkt sich das Unternehmen auch personell. Für das Team Technologie und Produktentwicklung konnten mehrere Fachkräfte gewonnen werden.

Oberbürgermeister René Wilke: „Wir sind stolz darauf, dass dieses innovative Unternehmen in unserer Stadt zuhause ist und sich immer wieder zum Standort bekennt. Dass es für die UniCaps GmbH nun weiter vorangeht, ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt.“

Claus Junghanns, Bürgermeister und Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Wirtschaft und Beteiligungen: „Die Erweiterung von UniCaps bedeutet auch die Neuanstellung hochqualifizierter Fachkräfte, die wir gern in Frankfurt (Oder) begrüßen.“
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Erik Rohrbach als Ehrenamtler des Monats September des Landes Brandenburg geehrt

Besondere Ehre für einen besonders engagierten Frankfurter: Am 12. September 2019 wurde Erik Rohrbach als Autor und Verleger von Miniaturbüchern sowie vielfältig aktiv in der Frankfurter (Kultur-)Politik im Kleist-Museum als „Ehrenamtler des Monats“ ausgezeichnet. Staatssekretär Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund, nahm die Ehrung vor.

Kralinski zeigte sich beeindruckt von der Schaffenskraft des 78-jährigen Oderstädters, der jüngst sein 47. Miniaturbuch herausgebracht und sich außerdem als ehrenamtlicher Lektor engagiert und mehr als ein Dutzend Menschen zum Schreiben animiert hat. Neben der Dankesurkunde des Ministerpräsidenten übereichte Kralinski ihm die Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg.

Milena Manns, Dezernentin für Kultur, Bildung, Sport, Bürgerbeteiligung und Europa, gratulierte Rohrbach und freute sich ganz besonders, den Ehrenamtler des Monats September in Frankfurt (Oder) zu wissen. Dies unterstreiche die Priorität, die dem bürgerschaftlichen Engagement in der Stadtverwaltung beigemessen werde. Vor wenigen Tagen konnte dazu ein vom Land finanzierter „Kommunaler Engagement-Stützpunkt“ mit einer Vollzeitstelle besetzt und das Thema somit auch personell verankert werden.

Erik Rohrbach ist der 136. Träger der seit 2007 von der Staatskanzlei für herausragendes Engagement vergebenen Auszeichnung „Ehrenamtler des Monats“ und damit der fünfte Frankfurter, der diese Auszeichnung erhält.

In den zurückliegenden zehn Jahren wurden Bärbel Fritzsche (2009, AWO-Seniorenheim am Südring), Charlotte Schülzke (2015, Weltladen „puerto alegre“), Monika Linde (2017, Haus der Begegnung sowie Helga Grune (2018, My Life – erzählte Zeitgeschichte) geehrt.

Eingetragen am 11.09.2019 um 04:25 Uhr.
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